Ende September gab es nach dem Ausbildungsstart noch 2.940 Schulabgänger, die nichts gefunden hatten. Für mehr als die Hälfte von ihnen fanden die Partner im Ausbildungskonsens, die Bundesagentur für Arbeit, Landesregierung, Kammern, Verbände und Gewerkschaften eine Lösung. Entweder einen freien Ausbildungsplätze oder andere Angebote wie eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme oder ein Langzeitpraktikum als Einstiegsqualifizierung
„Wir sind in diesem Jahr erfreulicherweise schon mit weniger Jugendlichen in die Nachvermittlung gegangen als in den Vorjahren“, erklärte Christiane Schönefeld, Chefin der NRW-Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit. „Die gemeinsame Arbeit der Partner im Ausbildungskonsens hat sich wieder ausgezahlt. Bis Ende Januar konnte die Zahl der unversorgten Bewerber bis auf 1.410 abgebaut werden. Wir müssen aber auch sehen, dass gut 674 Bewerber sich nicht mehr vermitteln lassen wollten.“


